Interventionen - Dr. Perlet

DR. MED. CLAUDIA PERLET
Fachärztin für diagnostische Radiologie
DR. MED. CLAUDIA PERLET
Fachaärztin für diagnostische Radiologie
DR. MED. CLAUDIA PERLET
Fachaärztin für diagnostische Radiologie
DR. MED. CLAUDIA PERLET
Fachaärztin für diagnostische Radiologie
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INTERVENTIONELLE MASSNAHMEN
Sollte sich bei der Mammographie, Sonographie oder MRT bei Ihnen ein unklarer oder abklärungsbedürftiger Befund ergeben, gibt es verschiedene Möglichkeiten zur weiteren Klärung. Je nachdem, um welchen Befund es sich handelt, werden wir das weitere Vorgehen individuell mit Ihnen gemeinsam festlegen.


Galaktographie
Die Galaktographie ist eine Röntgenuntersuchung zur Darstellung der Milchgänge. Sie ist in einigen Fällen zur Abklärung einer Sekretion aus der Brustwarze erforderlich. Durch Einspritzen eines Kontrastmittels in den betroffenen Milchgang können krankhafte Veränderungen nachgewiesen werden, die mittels Mammographie und Sonographie unter Umständen nicht sichtbar sind.
Zystenpunktion
Eine Zystenpunktion wird zur Entlastung einer schmerzhaften Zyste durchgeführt. Mit Hilfe einer dünnen Kanüle wird unter Ultraschallkontrolle das in der Zyste enthaltene Sekret entfernt, wodurch in der Regel eine sofortige Besserung der Beschwerden erreicht wird.

Minimal invasive Biopsie
Bei der minimal invasiven Biopsie handelt es sich um eine Gewebeentnahme unter lokaler Betäubung. Mit diesem Verfahren gelingt es uns, einen auffälligen Befund sicher, schonend und ambulant weiter feingeweblich abzuklären. Im Falle eines gutartigen Ergebnisses lässt sich so eine Operation vermeiden. Derzeit etablierte Verfahren sind die sogenannte Hochgeschwindigkeitsstanzbiopsie oder die Vakuumbiopsie. Welche Methode zum Einsatz kommen sollte, hängt vom vorliegenden Befund ab und muß individuell entschieden werden.

Stanzbiopsie
Die Hochgeschwindigkeitsstanzbiopsie ist das derzeit wohl am meisten angewandte Verfahren zur Abklärung auffälliger Befunde. Es eignet sich vor allem für Veränderungen, die im Ultraschall sichtbar sind. Unter Ultraschallkontrolle wird eine Nadel an dem abklärungsbedürftigen Herd platziert, über die mehrere Gewebszylinder entnommen werden können.
Vakuumbiopsie
Mit der Vakuumbiopsie kann, im Vergleich zur Hochgeschwindigkeitsstanzbiopsie, mehr Gewebe entnommen werden. Das Verfahren eignet sich daher vor allem für sehr kleine Herde oder für Veränderungen, die lediglich mammographisch sichtbar sind, insbesondere für Mikroverkalkungen. Wir führen die mammographisch gestützte Vakuumbiopsie am Mammographiegerät durch. Unser Gerät der neuesten Generation, der MAMMOMAT Revelation erlaubt dabei auch eine Punktion unter 3D Mammographie Tomosynthese.
 Die Punktion kann mithilfe unserer komfortablen Interventionsliege sowohl  im  Sitzen als auch im Liegen durchgeführt werden. Durch die neue Technologie der integrierten Präparateradiographie lässt sich die benötigte Zeit  deutlich verkürzen.
Präoperative Drahtmarkierungen
Wenn sich im Rahmen der Abklärung herausstellen sollte, dass eine operative Entfernung eines auffälligen Befundes erforderlich ist, kann (sofern es sich nicht um eine tastbare Veränderung handelt) eine Markierung mit Hilfe eines dünnen Drahtes erfolgen, um das Auffinden für den Operateur zu erleichtern.
In unserer Praxis führen wir Drahtmarkierungen unter sonographischer oder mammographischer Kontrolle durch.
Eine Terminvereinbarung erfolgt über den zuständigen Operateur.
Frau Dr. med. Claudia Perlet
Fachärztin für diagnostische Radiologie
Bildgebende und interventionelle Mammadiagnostik
Windenmacherstraße 2
80333 München
Frau Dr. med. Claudia Perlet
Fachärztin für diagnostische Radiologie
Bildgebende und interventionelle Mammadiagnostik
Windenmacherstraße 2 • 80333 München
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